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Ein Tag bei elfnullelf von Fabian Haun

Ein Tag bei elfnullelf
1. Ein Tag bei elfnullelf von Udo Sonnenberg
2. Ein Tag bei elfnullelf von Fabian Haun
3. Ein Tag bei elfnullelf von Moritz Czygan
4. Ein Tag bei elfnullelf von Jonas Pohl
5. Ein Tag bei elfnullelf von Marian Blok
6. Ein Tag bei elfnullelf von Johanna Weirauch
7. Ein Tag bei elfnullelf von Carlo Schwamborn

Aus unserem Arbeitsalltag…

Wie sieht unser Arbeitsalltag aus? Bei elfnullelf ist kein Tag wie der andere – jedes Projekt benötigt jeden Tag auf’s Neue seine ganz eigene Aufmerksamkeit und stellt uns oftmals spontan vor neue und tagesaktuelle Herausforderungen. Wie vielseitig unsere Arbeit als Public Affairs Berater ist, zeigt unser Beraterteam in dieser Beitragsserie. Nach dem Beitrag von Udo Sonnenberg beschreibt der GF-Kollege Fabian Haun seinen Tag.

Noch zu Hause überfliege ich am Laptop die neusten Meldungen, um bei den politischen Themen, die für unsere Kunden relevant sind, stets informiert zu sein. In unserem Social Media Monitoring System werde ich schließlich fündig: Ein Tweet von einem entscheidenden Akteur zu einem Digital-Thema, das für einen unserer Kunden besonders wichtig ist. Da wir den Kunden bei seiner politischen Kommunikation in den sozialen Netzwerken beraten, überlege ich mir, wie er auf diesen Tweet am besten reagieren könnte und schicke meinen Vorschlag an den Kunden. Mein E-Mail-Postfach füllt sich langsam. Doch dafür ist jetzt keine Zeit. Ich muss los zum Flughafen. Heute geht es nach Stuttgart. Einer unserer Kunden aus der IT-Branche ist dort mit einem Stand auf einer Konferenz vertreten. Um diesen Tag für unseren Kunden bestens zu nutzen, haben wir einen Termin mit einem Landtagsabgeordneten und einem Ministeriumsvertreter am Stand des Kunden vereinbart.

Ich treffe pünktlich auf der Konferenz am Stand unseres Kunden ein. Die wichtigsten Punkte für die Gespräche mit dem Abgeordneten und dem Ministeriumsvertreter habe ich schon im Vorfeld mit dem Kunden abgestimmt. Wir sind also bestens vorbereitet. Dementsprechend gut verläuft das Gespräch mit dem Abgeordneten. Dieser merkt schnell, dass mein Kunde sehr gut informiert ist und mit seiner Expertise etwas zu dem digitalpolitischen Vorhaben beitragen kann. Wir vereinbaren einen Folgetermin, bei dem es darum gehen soll, wie die Vorschläge unseres Kunden konkret umgesetzt werden können. Ich nutze die Zeit vor dem nächsten Gespräch, um meine E-Mails zu bearbeiten. Neben vielen Mails aus laufenden Projekten, die ich schnell beantworten kann, hat mir meine Mitarbeiterin den Entwurf für ein politisches Briefing geschickt, das an einen Kunden gehen soll. Ich schaue es genau durch und gebe ihr Feedback, was ich noch ergänzen bzw. anpassen würde. Dann klingelt das Telefon. Ein anderer Kunde ist dran. Er hat Fragen zu einem aktuellen Gesetzentwurf. Ich sage ihm, was ich aus dem Stegreif dazu weiß und verspreche, ihm noch mehr Informationen schriftlich zu übermitteln.

Der Vertreter aus dem Ministerium ist eingetroffen. Trotz bestmöglicher Vorbereitung verläuft der Termin nicht ganz so optimal wie erhofft. Der Ministeriumsvertreter sieht die Vorschläge des Kunden eher kritisch. Zudem möchte er sich zunächst mit anderen Abteilungen abstimmen. Wir vereinbaren schließlich, dass wir dann erneut telefonieren und das weitere Vorgehen besprechen. Ich habe noch etwas Zeit, bis mein Flieger zurück nach Berlin geht. Am Flughafen nutze ich die verbleibenden Minuten, um mich mit den Referenten für einen WebTalk im Bereich Trinkwasserhygiene abzustimmen. Das Thema und wie dieses Online-Format ablaufen wird, habe ich den Betreffenden schon vorab geschickt. Am Telefon geht es nun darum, offene Fragen und Details zu klären.

Abflug. Den Flug verbringe ich mit der Nachbereitung der heutigen Gespräche. Ich halte die Ergebnisse, meine Einschätzung und die daraus folgenden Aufgaben für unser Berater-Team in einem kurzen Bericht fest. Planmäßig in Berlin gelandet, geht es zur letzten Station des heutigen Tages. Die Veranstaltung, die ich besuchen werde, hat bereits begonnen. Ich stoße leicht verspätet, aber gerade noch rechtzeitig für den Networking-Teil dazu. Gerade im schnelllebigen Digitalbereich ist der regelmäßige Austausch mit Kollegen aus dem Bundestag, Ministerien, Verbänden und Unternehmen besonders wichtig, um bei politischen Entwicklungen immer am Ball zu sein.

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