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Positionierung in der Politik

Ein politisches Positionspapier gehört zu den wichtigsten Werkzeugen in der Public Affairs-Beratung. Doch in der Praxis scheitern viele Papiere: Sie landen ungelesen im Papierkorb, weil sie aus Sicht des Absenders statt aus der Perspektive der politischen Entscheider geschrieben sind.

Damit ein Positionspapier als Türöffner dient und politische Prozesse wirksam mitgestaltet, sollte es nach dem „Köder-Fisch-Prinzip“ aufgebaut sein: der Inhalt muss dem Empfänger (Fisch) nützen, nicht nur dem Verfasser (Angler).

Die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren auf einen Blick:

  1. Executive Summary ganz oben: Kernaussagen und Forderungen gehören direkt an den Anfang, nicht erst ans Ende.

  2. Lösungen statt Jammern: Wer nur den Status quo kritisiert, verschließt Türen. Zeigen Sie konkrete, umsetzbare Alternativen auf.

  3. Fakten statt Spekulation: Untermauern Sie Ihre Thesen mit Daten und Quellen, um Fachstatus und Vertrauen aufzubauen.

  4. Visuelle Aufbereitung: Vermeiden Sie reine Textwüsten. Nutzen Sie Grafiken, Bullet Points und eine klare Struktur.

  5. Klarer Call to Action: Formulieren Sie präzise, welche politischen Maßnahmen oder Entscheidungen Sie sich erwarten – inklusive einfacher Kontaktmöglichkeiten.

Den vollständigen Beitrag mit allen Details, Praxisbeispielen und FAQs finden Sie im Originalartikel auf openPR:

Positionspapier schreiben: So überzeugen Sie politische Entscheider (Erstveröffentlichung: 03.06.2026, openPR-Redaktion)

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