Stakeholder-Engagement am Beispiel der Datenschutz-Grundverordnung

Stakeholder oder Anspruchsgruppen sind aus Sicht eines Unternehmens alle Personen, Gruppen oder Institutionen, die entweder von den Aktivitäten des Unternehmens direkt oder indirekt betroffen sind, oder die Ansprüche an das Unternehmen stellen. Je nach Materie können das sehr unterschiedliche Akteure und auch unterschiedlich viele Akteure sein.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist hierfür ein gutes Beispiel. Denn sie macht deutlich, wie viele unterschiedliche Stakeholder ein Unternehmen berücksichtigen muss.

Stakeholder eines Unternehmens beim Thema Datenschutz:

  • Kunden
  • Mitarbeiter
  • Wettbewerber
  • Verbände (Verbraucherschutz, Branchenverbände)
  • Presse/Öffentlichkeit
  • Aufsichtsbehörden (Landesdatenschutzbeauftragte)
  • Politik

Warum ist die Einbeziehung von Stakeholdern in Unternehmensstrategien so wichtig?

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Fabian Haun war als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag über drei Jahre für ein breites Themenspektrum zuständig, das von der Innenpolitik, über digitale Agenda, Arbeitsmarkt, Energie, Verkehr und Infrastruktur bis hin zur Wirtschaftsförderung und Kommunalpolitik reichte. Während seines Studiums der Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft in Augsburg und Jena arbeitete er als Projektkoordinator und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen Einrichtungen und Verbänden. Bei elfnullelf betreut er vor allem die Themenschwerpunkte Digitales, Planen/Bauen, Mobilität und Konsumgüter.