Public Affairs-Consulting bei elfnullelf

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In letzter Zeit begegnet uns in Kennenlerngesprächen mit Kunden immer wieder die Frage, wie wir Public Affairs-Consulting verstehen. Die Frage ist nicht mit einem Wort oder Satz zu beantworten, deshalb handelt dieser Beitrag von unserem Verständnis guter und zielführender Public Affairs-Beratung. Grundsätzlich sind drei Aspekte von herausragender Bedeutung: Transparenz, Inhalte verstehen und selbständig transportieren sowie Beratung auf Augenhöhe. Read more


BIM am Bau

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Ersetzt zwar nicht den Zimmermann, aber die Richtung ist klar: Die nicht allzu ferne Zukunft wird ohne Building Information Modeling (BIM) nicht mehr auskommen - und das ist gut so. Die Digitalisierung erfasst logischerweise alle Bereiche. Am Bau kann sie Planung, Bau und Betrieb erheblich vereinfachen und für alle Beteiligten effizienter gestalten: Bauherren, Planer, Nutzer, Käufer u.s.w. Read more


Was wir anbieten: Das Lobbying-Gespräch

  • In dieser Artikel-Reihe stellen wir unsere einzelnen Beratungsleistungen vor
  • Anhand konkreter Beispiele: Was bringt Ihnen das jeweilige Produkt? Wie gehen wir vor?

Nach der sorgsamen Analyse des Politikfeldes und des regulatorischen Rahmens, der auf das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens wirkt, ist die Frage zu stellen, wen muss ich politisch involvieren, um meine Ziele zu erreichen.

Der letzte Beitrag hat sich mit dem Stakeholder-Engeagment als Bedeutung für den Lobbying-Prozess beschäftigt. Kern des Involvierens von Stakholdern ist das Lobbying-Gespräch. Da spielt es zunächst keine Rolle, ob der Gesprächspartner ein politischer Entscheider ist, ein Mitarbeiter der Administration, Geschäftsführer eines Verbandes oder Sekretär einer NGO. Jede Kontaktperson benötigt eine individuelle Vorbereitung und Ansprache.

Grundlage dafür ist wieder die Politikfeld- und Stakeholder-Anlyse. Erst wenn mir die (politischen) Zusammenhänge klar sind, in denen sich der Stakeholder bewegt, kann ich passgenau auf ihn zugehen. Neben der Personen-Recherche für die Einordnung des Ansprechpartners ist natürlich auch das laufende Monitoring bedeutend. Hier laufen eine Menge Informationen zusammen, die für ein Gespräch hilfreich sein können.

Bei Anbahnung schon wertvolle Informationen sammeln

Wenn konkret feststeht, wer angesprochen werden soll, erfolgt die Anbahnung des Gesprächs i.d.R. über ein Telefonat mit dem zuständigen Büro. Oftmals erfährt man bei einem solchen Telefonat hilfreiche zusätzliche Informationen über präzise Zuständigkeiten, Befindlichkeiten, terminliche Verfügbarkeiten etc. Dem folgt dann noch eine kurze Verschriftlichung des Gesprächswunsches mit Hinweisen auf das Gesprächsziel. Das kann per analogem Brief oder Fax passieren, wirkt jedoch arg antiquiert, also ist die Email vorzuziehen. Das ist mittlwerweile ohnehin überall Standard.

Ist der Termin fixiert, steht die Terminvorbereitung als Aufgabe an. Hier sollten persönliche Informationen des Gesprächspartners aufgeführt sein, aber vor allem die beruflichen Zusammenhänge herausgearbeitet werden. Warum ist der Stakeholder für das Projekt und den Kunden wichtig? Das Gesprächsziel ist klar zu formulieren und festzuhalten. Das kann von einer Hilfestellung mit Blick auf eine andere, wichtige Organisation bis hin zur konkreten Unterstützung bei einem regulativen Problem gehen. Da es sich in den meisten Fällen jedoch um Arbeitsebenenthemen handeln dürfte, wird eine endgültige Entscheidung nur schwer zu erreichen sein: Einer alleine, kann in der Demokratie so gut wie nichts weitrechendes entscheiden – nicht einmal die Bundeskanzlerin.

Preis:

ab 1.000,00 € nach Aufwand (zzgl. MwSt.)

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Stakeholder Ansprache & Engagement

Stakeholder sind die Personen, die Sie überzeugen müssen, um Ihr Ziel zu erreichen. Je nach Fall können dies politische Entscheidungsträger, Regierungsstellen, Aufsichtsbehörden, aber auch Nichtregierungsorganisationen, Standortgemeinden, Medien, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder andere Personengruppen sein.

Wir helfen Ihnen bei:

  • Kontaktaufnahme und Vereinbarung von Terminen mit den entscheidenden Personen bzw. Gruppen
  • Anbahnung, Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung bei Gesprächen
  • Sämtlicher Korrespondenz mit Stakeholdern (auf Wunsch auch in Ihrem Namen)

Das birgt das nächste Stichwort: Wer nur mit der Spitze sprechen möchte, schätzt sich und sein Thema zu 99% falsch ein. Die Professionalisierung der Politik misst der Arbeitsebene eine sehr gewichtige Rolle zu. Das sollte jeder berücksichtigen und das ist auch für den weiteren Verlauf, die Gesprächsführung selbst von immanenter Bedeutung. Wer seinen Ansprechpartner nicht ernst nimmt, weil man ihm nicht die notwendige Entscheidungskompetenz zumisst, begeht einen Kardinalfehler.

Arbeitsebene ernst nehmen und einbinden

Im Gespräch sollte man möglichst rasch zum Punkt kommen. Es ist menschlich, zunächst mit etwas eher Belanglosem zu starten, um das Eis zu brechen. Aber beide Seiten wissen, warum sie zusammensitzen. Oftmals kann zudem davon ausgegangen werden, dass der Stakeholder selbst tief genug im Thema steckt, um unmittelbar die relevanten Informationen aufnehmen zu können.

Dennoch erscheint es ratsam gleich zu Beginn auch die jeweilige Erwartungshaltung zu managen. Man selbst kommt zwar mit hilfreichen Informationen ist aber auch nicht in der Lage, unmittelbar und umfänglich Abhilfe für ein bestehendes Problem zu schaffen. Das gilt genauso für die Gegenseite.

Jedes Gespräch sollte eine schriftliche Nachbereitung erfahren. Das dient der Information der eigenen Leute, die nicht am Gespräch teilnehmen konnten und man kann sich an den Notizen abarbeiten. Es wurde beispielsweise vereinbart, dass die Kontaktdaten von Kollegen übermittelt werden sollen – ein Anlass, erneut das Gespräch zu suchen. Wenn über wichtiger Termine oder Entscheidungen gesprochen wurde, können auch diese Grund genug sein, wieder einmal nachzufassen. Wichtig ist am Ende, dass eine möglichst dauerhafte und verlässliche Beziehung zum Kontakt aufgebaut wird. Das erleichtert den Umgang in der Zukunft. Vielleicht kann man zudem selbst weitergehende Informationen sammeln und zur Verfügung stellen – als Service-Leistung gewissermaßen.

Eine weitere Service-Leistung von elfnullelf für seine Kunden ist die Public Affairs-Hotline, die wir im nächsten Beitrag der Serie „Was bringt Public Affairs-Arbeit Ihrem Unternehmen“ behandeln.


Zwischen Dezentralisierung und Professionalisierung

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Zwei Schlagwörter im deutschen Gesundheitswesen: Einserseits immer schön nah am Patienten, andererseits entsteht keine Professionalität, wenn alles in Atome zerfällt. Das kennt man schon seit Jahren aus der Krankenhauslandschaft. Jedes (Kleinst-)Krankenhaus sollte möglichst Vollversorger sein - nicht zuletzt, weil es der Politgrande vor Ort (wahlweise MdB oder Landrat) es so wollte. Plötzlich fingen die Kosten an zu explodieren und siehe da, es muss anders gehen. Aber Strukturwandel tut auch weh. Davon können Montanindustrie und Landwirtschaft ein nicht so fröhlich Liedchen trällern.Read more


Was wir anbieten: Stakeholder-Engagement

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  • Anhand konkreter Beispiele: Was bringt Ihnen das jeweilige Produkt? Wie gehen wir vor?

Nach der sorgsamen Analyse des Politikfeldes und des regulatorischen Rahmens, der auf das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens wirkt, ist die Frage zu stellen, wen muss ich politisch involvieren, um meine Ziele zu erreichen. Ein zentrales Element der erarbeiteten Strategie im Projektauftakt-Workshop ist die Abfolge meiner Gesprächspartner. Das sollte auch institutionell hergeleitet werden: Ist der Sachverhalt ganz klar, dass die Regierung handeln sollte, dann macht der direkte Weg ins Ministerium, von wo die überwältigende Mehrheit der regulatorischen Vorgaben kommt, hochgradig Sinn. Es gibt aber noch andere Bereiche, wo Stakeholder-Engagement wichtig ist.

Wen muss ich wie involvieren, wenn mein Projekt zum Erfolg werden soll?

Sie planen ein wichtiges Bauvorhaben? Der Neubau ist nicht nur in einem kritischen Wohnumfeld einer Stadt, sondern grenzt auch durch seine Randlage unmittelbar an ein empfindliches Naturschutzgebiet? Dann empfiehlt es sich, zunächst mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und ggf. über Umweltschutzorganisationen oder andere NGOs den Kontakt zu suchen. Auf behördlicher Seite ist es mitunter angebracht, ein Thema als erstes mit einer Bundesoberbehörde – z.B. beim Thema Trinkwasser mit dem Umweltbundesamt oder im Bereich Blutprodukte mit dem Paul-Ehrlich-Institut – zu erörtern. Der Projektentwickler oder Bauherr, der bauen möchte, muss sich zudem ohnehin mit der Kommune ins Benehmen setzen. Da nutzt der Deutsche Bundestag beispielsweise nur sehr begrenzt als erste Anlaufstelle.

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Stakeholder Ansprache & Engagement

Stakeholder sind die Personen, die Sie überzeugen müssen, um Ihr Ziel zu erreichen. Je nach Fall können dies politische Entscheidungsträger, Regierungsstellen, Aufsichtsbehörden, aber auch Nichtregierungsorganisationen, Standortgemeinden, Medien, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder andere Personengruppen sein.

Wir helfen Ihnen bei:

  • Kontaktaufnahme und Vereinbarung von Terminen mit den entscheidenden Personen bzw. Gruppen
  • Anbahnung, Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung bei Gesprächen
  • Sämtlicher Korrespondenz mit Stakeholdern (auf Wunsch auch in Ihrem Namen)

Je nach Problemstellung kommen also die unterschiedlichsten Entitäten auf den unterschiedlichsten Ebenen – bzw. die dort arbeitenden Menschen – als Ansprechpartner in Frage.

Vertrauen ist und bleibt die härteste Währung

Eine gute und nachhaltige Involvierung dieser Personen sollte Teil der Überlegung sein. Die Ansprechpartner lediglich mit einem Problem zu konfrontieren und keine Idee von einer möglichen Lösung zu haben, ist definitiv zu dünn. Das sind am Ende Eintagsfliegen. Ein anderer wichtiger Aspekt ist: Mein Unternehmen/ich möchte etwas und was kann ich oder bin ich bereit, meinem Gegenüber dafür zu geben? Das ist am Ende die hohe Kunst, die zu einem erfolgreichen Projekt führt. Die Vorarbeit ist das A&O. Wer sich erst im Gespräch Gedanken macht, wird es bei einer möglichen zweiten Chance ungleich schwerer haben. Hilfreich ist auch, wenn man seinem Kontakt kleine Arbeitsaufträge übermittelt. Damit verschafft man sich direkt oder zumindest mit der Arbeitsebene Folgekontakte. Das kann eine Gesprächsvermittlung zu einem Kollegen sein, die Bitte, einen Termin zu verbreiten oder aber die Initiierung eines Treffens in größerer Runde.

Ein nachhaltiges Stakeholder-Engagement schafft Vertrauen und ist – richtig gemacht – nach wie vor die Königsdisziplin. Die Vorbereitung solcher Lobbying-Gespräche wird Gegenstand des kommenden Beitrags unserer Serie „Was bringt Public Affairs-Arbeit Ihrem Unternehmen„.


Der Gesundheitsmarkt: Komplexität ohne Ende

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Der deutsche Gesundheitsmarkt ist rund 360 Mrd. Euro schwer - und er wächst weiter. Ein Sechstel etwa, also annähernd 60 Mrd. € entfällt auf Medikamente (2016 lt. Statistischem Bundesamt 55 Mrd. €). 2017 wurde sogar die 1 Mrd. €-Ausgabengrenze pro Tag geknackt. Die Regulierungsdichte in allen Bereichen der medizinischen und therapeutischen Versorgung macht das Politikfeld Gesundheit zum mit Abstand komplexesten System in Deutschland.Read more


Was wir anbieten: Strategie-Workshop - Eine notwendige Bedingung

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Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gestellt. In der zweiten Folge unserer Produkt-Blog-Serie erläutern wir den Sinn und den Zweck des Strategie-Workshops ausführlicher. Grundidee hierbei ist das Entwickeln des richtigen Verständnisses auf beiden Seiten: Wir müssen möglichst genau das Kundenprojekt verstehen und thematisch durchdringen, damit wir realistisch einschätzen können, was möglich ist und wo es erfahrungsgemäß eher schwierig mit der Umsetzung von Zielen werden dürfte. Ein vernünftiges Erwartungsmanagement ist folglich die zweite Seite der Medaille. Die Karten müssen von beiden seiten auf den Tisch.

Das richtige Erwartungsmanagement führt zum Erfolg

Was genau soll erreicht werden? In welcher thematischen Umwelt bewegen wir uns? Gab oder gibt es bereits Bemühungen in der politischen Kommunikation? Soll es direkt oder indirekt um das eigene Geschäftsmodell gehen? Das sind nur wenige Fragen, die es offen zu beantworten gilt. Haben Sie beispielsweise als Pharmahersteller ein Produkt, das keinerlei Anlass gibt, in die politische Stakeholder-Kommunikations einzutreten, Sie möchten aber, dass sich bestimmte Randbedingungen – z.B. stärkerer Einsatz von Produkt oder Dienstleistung im stationären Sektor anstatt ambulanter Anwendung – dann wäre das ein Punkt, den man intensiv besprechen sollte.

Preis:

ab 500,00 € (zzgl. MwSt.)

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Strategie-Workshops

Wir erörtern gemeinsam mit Ihnen aktuelle regulatorische/politische Herausforderungen für Ihr Unternehmen.

Dazu gehört:

  • Definition von politischen Zielen
  • Entwicklung eines Fahrplans, mit welchen Public Affairs-Instrumenten die Ziele erreicht werden können
  • Inklusive Dokumentation

Je nach Wunsch bei uns oder Ihnen.

Um besser die Chancen und Risiken bewerten zu können, ist eine sorgfältige Analyse des Politikumfeldes – Themen, Stakeholder, politische Prozesse – unabdingbar. Auch wenn das Parlament als Legislative Gewalt die Gesetze verabschiedet, können je nach Anliegen andere Entscheider beispielsweise aus dem Verbändeumfeld, der Administration (dort kommen ca. 80% der Gesetzesinitiativen her!), behördlichen Einrichtungen, von NGOs oder der Kommunal- u. Landespolitik viel wichtiger sein als Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

Die Chemie muss stimmen

Ein klar definiertes Ziel, die präzise und verbindliche Festlegung der Ansprechpartner für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr und ein solides Erwartungsmanagement sind in Ergänzung der harten, analytischen Arbeit die weichen Projektfaktoren und ebenfalls Kernbestandteile eines solchen Projektauftakt-Workshops. Ein halber Tag ist für diese Art der Vorbereitung mindestens einzuplanen. Schließlich geht es auch um die menschliche Komponente. Mit Blick auf eine zukünftige Zusammenarbeit ist es wichtig, das die berühmte Chemie stimmt.


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Boden- und Steuerrecht belasten den Wohnungsmarkt

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Baugrund ist das Herzstück des Planens und Bauens. Er ist naturgegeben nur begrenzt vorhanden. Seine Nutzung sollte so effizient wie möglich erfolgen und im gesellschaftlichen Interesse von Spekulation ferngehalten werden. Was können wir tun?Read more


Was wir anbieten: Monitoring & Politikfeldanalyse

  • In dieser Artikel-Reihe stellen wir unsere einzelnen Beratungsleistungen vor
  • Anhand konkreter Beispiele: Was bringt Ihnen das jeweilige Produkt? Wie gehen wir vor?

Die Public Affairs-Beratung hat sich längst professionalisiert und kaum noch etwas mit Hinterzimmer-Abstimmungen zu tun. Jedes Unternehmen, jede Organisation muss sich um seine Außenbeziehungen kümmern und sollte sie aktiv gestalten. Das gilt für die breite Öffentlichkeit (PR) und die politische Entscheideröffentlichkeit (PA). Unser Spezialgebiet ist die zweite, deutlich kleinere Gruppe. elfnullelf hat seine Angebote strukturiert und transparent dargestellt, damit potenzielle Kunden sofort wissen, was wir ihnen bieten können. Nacheinander stellen wir unsere Angebote etwas ausführlicher vor und betten Sie in einen Zusammenhang ein, damit klar wird, worüber wir sprechen. Heute: Monitoring und Politikfeldanalyse. Was verbirgt sich genau dahinter?

Politische Informationen für den Erfolg Ihres Unternehmens

Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit im Public Affairs-Bereich ist das Informationsmanagement. Wir leben nicht mehr in Zeiten des Informationsmangels, sondern des -überflusses und hier gilt es, die Spreu vom berühmten Weizen für Sie zu trennen. Eine ausgeklügelte Intelligence, wie man im nachrichtendienstlichen oder militärischen Umfeld sagen würde, ist die Basis – so auch bei uns.

Preis:
ab 490,00 € monatlich (zzgl. MwSt.) – monatlich kündbar
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Monitoring & Politikfeldanalysen
Wir erstellen einen regelmäßigen Monitoring-Bericht für Sie und informieren Sie über:
  • geplante Gesetzesänderungen, politische Vorhaben, Förderprogramme, Kampagnen und sonstige Themen die für Ihr Unternehmen relevant sind.
  • Relevante Akteure, Zusammenhänge & Hintergründe
  • Interessante Termine
Inklusive konkreter Handlungsempfehlungen, was Sie mit diesen Informationen anfangen können, um Ihre Ziele zu erreichen (z.B. Ansprache der zuständigen politischen Entscheider, Teilnahme an Veranstaltungen, öffentliche Positionierung etc.)

Es geht darum zu verstehen, welche Themen und Diskussionen für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens bedeutsam sind. Was hilft oder was schadet Ihrem Geschäftsmodell? Das können Pläne für Gesetzesänderungen sein, neue Förderprogramme, von denen Sie profitieren können, oder politische Debatten, die Sie zu Ihrem Vorteil nutzen können, wenn Sie mit Ihrem Sachverstand dazu beitragen. Wir sammeln diese Informationen, werten sie aus und noch wichtiger: bewerten sie vor dem Hintergrund Ihrer Unternehmensziele. Wenn Sie z.B. als Pharmaunternehmen Zulassungsthemen hinsichtlich Ihrer Produkte zu bearbeiten haben, interessiert Sie das Transfusionsgesetz nicht unbedingt.

Wenn Ihr Unternehmen im Maschinenbau tätig ist, könnte Sie interessieren, in welche Richtung die Bundesregierung in Sachen künstlicher Intelligenz geht, welche Förderkriterien künftig gelten werden und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Ihrer Branche aussehen werden.

Der Monitoring-Prozess: Informationen führen zu neuen Ideen und Beratungsansätzen

Am Anfang des Monitoring-Prozesses führen wir gemeinsam mit Ihnen eine Analyse der für Sie relevanten Politikfelder durch: Welche Prozesse müssen beachtet werden und welche handelnden Personen spielen dort eine Rolle? So bekommen Sie mit dem Monitoring von Anfang an nur die relevantesten Informationen. Allerdings ist es oft so, dass sich aus dem Monitoring auch erst Themen ergeben, die für Sie sehr relevant sind. So vervollständigt sich nach und nach das Bild und Sie bekommen eine Informationsgrundlage, die Ihnen neue Handlungsspielräume und in vielen Fällen auch einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Viele Unternehmen und Verbände wollen vorerst nur auf dem Laufenden gehalten werden ohne aus dem Monitoring-Bericht unmittelbare Handlungen abzuleiten. Hier richten wir uns ganz nach Ihren Wünschen. Am effektivsten ist es jedoch, ein Public Affairs-Projekt mit einem soliden Strategie-Workshop zu beginnen. Hierbei loten wir gemeinsam aus: Was sind Ihre Ziele? Wie und mit welchen Instrumenten der Public Affairs können wir sie erreichen? Diesen Punkt und unser Produkt „Strategie-Workshop“ stellen wir in der zweiten Folge dieser Reihe vor.


Strategie der Politik

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Wir leben im siebten Jahr der ausgesetzten Wehrpflicht in Deutschland. Der 20. Juli ist seit 74 Jahren ein denkwürdiges Datum in Deutschland. Einen intensiven Erinnerungscharakter hat der Tag aber noch nicht so lange. Seit fast 20 Jahren werden am "Tag des Widerstands" junge Rekruten vereidigt - im Bendler-Block, dem heutigen Bundesverteidigungsministerium in Berlin-Tiergarten. Gestern war auch wieder Gedenktag und Rekruten-Vereidigung. Am Abend traf ich einen früheren Professor und zwischenzeitlich guten Freund. Es sind immer anregende Diskussionen mit einem Mann, der doppelt so alt ist wie ich selbst. Nach einem kurzen Einstieg, wo wir mit elfnullelf stehen, begannen wir über seine Sichtweise in den politischen Entwicklungen des Landes zu sprechen. Was treibt einen Mann um, der noch zum Volkssturm im Frühjahr 1944 eingezogen wurde?Read more


Generaldebatte im Bundestag über den Haushalt 2018

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Im Deutschen Bundestag ist diese Woche Haushaltswoche. Der Haushalt gilt als Königsrecht des Parlaments. Der späte Termin für den bereits ein halbes Jahr laufenden Bundeshaushalt 2018 hat mit der ebenfalls relativ späten Regierungsbildung im März zu tun, nachdem im September 2017 gewählt worden war. Mitte Mai wurde der Haushalt (rund 340 Mrd. Euro schwer) erstmalig in den Bundestag eingebracht. Daraufhin folgten weitere Beratungen. Diese Woche ging und geht es weiter.Read more


Arzneimittelversandhandel in Deutschland


Die erste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EUGH), die den Weg für den "Internethandel mit Medikamenten" ebnete, stammt vom 11. Dezember 2003. Vor gut neun Jahre, am 19. Mai 2009 urteilte der EUGH, dass das nationale Fremdbesitzverbot für Apotheken - nur approbierte Apotheker dürfen in Deutschland Apotheken betreiben, keine Kapitalgesellschaft - europarechtskonform ist. Seit 2006, also zwei Jahre nach Einführung des Arzneimittelversandhandels in Deutschland für beide Medikamentengruppen (OTC und RX), wurde über diese Frage gestritten. Der Grundstein für eine weitere EUGH-Entscheidung war gelegt.Read more


Praxiswissen Public Affairs in jedes Curriculum aufnehmen!

Wahrscheinlich bestätigt diese Umfrage nur das Offensichtliche: Die Ausbildung für Geisteswissenschaftler - hier geht es um das Fach Politikwissenschaft - kann gar nicht praxisnah genug sein. Der Elfenbeinturm hat endgültig ausgedient. Gerne helfen wir, unser Know-how auch in die Bildungseinrichtungen zu tragen. Jeder Akademiker, der das zulässt, ist zu beglückwünschen und er/sie verdient Unterstützung! www.fabianhaun.de hat also den Nagel auf den Kopf getroffen - weiter so!

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Tabakwerbung - Ein Lehrbeispiel

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Tabak bzw. dessen fertiges Endprodukt z.B. in Form von Zigaretten oder Zigarren ist ein Konsumgut bzw. Genussmittel, bei dem so gut wie gar nichts mehr dem freien Spiel des Marktes unterliegt. Von der Produktbeschaffenheit der Rohware über die Anzahl in der Packung, der Packungsgestaltung, der Besteuerung, dem Jugendschutz sowieso, dem Nichtraucherschutz und natürlich der Werbung. Die Industrie freute sich mit stolz erhobener Brust, dass im aktuellen Koalitionsvertrag so gut wie keine neue "Gemeinheit" mehr zu finden war. Das ist ja immer das große Spiel der Lobby: Wer oder was hat es "in den Vertrag geschafft". Umgekehrt gilt natürlich auch, was ist vielleicht absichtlich nicht erwähnt worden?Read more