Ein Tag bei elfnullelf von Jonas Pohl

Aus unserem Arbeitsalltag…

Wie sieht unser Arbeitsalltag aus? Bei elfnullelf ist kein Tag wie der andere – jedes Projekt benötigt jeden Tag auf’s Neue seine ganz eigene Aufmerksamkeit und stellt uns oftmals spontan vor neue und tagesaktuelle Herausforderungen. Wie vielseitig unsere Arbeit als Public Affairs Berater ist, zeigt unser Beraterteam in dieser Beitragsserie. Neben unseren Beratern Udo Sonnenberg, Sophie Kollmar, Fabian Haun und Paul Henn, berichten auch unsere ehemaligen Praktikanten, wie ihr Arbeitsalltag bei elfnullelf ausgesehen hat. Dem Beitrag von Moritz Czygan folgt nun Jonas Pohl.

Jonas Pohl

Praktikant

Ich gehe meine To-Do-Liste für die Woche durch und schaue, was heute alles erledigt werden muss. Ein paar Telefonate zwecks unseres PolitikfeldMonitors, Social-Media-Arbeit für einen Interessenverband und die Recherche für einen Newsletter stehen ganz oben. Durch zahlreiche Online-Tools ist die Arbeit von zu Hause aus problemlos möglich.

9:00 Uhr

Morgendliches Stand-Up!

Auch im Home-Office sollte man auf eine gewisse Routine nicht verzichten. Wir treffen uns im Videochat und jeder berichtet, was er sich für den Tag vorgenommen hat. Mein Chef fragt, ob ich noch eine SEO-Analyse für die Website machen kann. Dafür findet sich noch Platz. Allgemein muss ich sagen, dass es sehr schön ist, wenn man Eigenverantwortung übertragen bekommt und nicht die althergebrachten Praktikanten-Aufgaben erledigen muss – oder zumindest nicht nur ;)

10:00 Uhr

Ran ans Telefon! Vormittags erreicht man die meisten Leute, bevor sie nachmittags in ihre (mittlerweile Online-)Meetings strömen. Die Telefonate sollten persönlich, aber kurz bleiben. Nicht leicht, gerade bei freundlichen Gesprächspartnern. Viele haben Interesse, sich das Produkt mal näher anzusehen. Ihr Feedback und ihre Anregungen werden umgehend vermerkt.

10:30 Uhr

Ein Vorteil im Home-Office: Ich muss nicht extra auf die Suche nach einem Imbiss gehen - allerdings muss ich selbst etwas kochen. Aber so verbessert man zumindest auch mal diese Skills. Nebenbei überlegen meine Freundin und ich gemeinsam, welche Dinge wir für‘s Wochenende brauchen und wann wir am besten einkaufen gehen sollten.

Währenddessen überprüfe ich die sozialen Netzwerke nach wichtigen Posts von Multiplikatoren, die ich für den Interessenverband weiterverbreiten kann.

12:30 Uhr

Nach der Pause geht es an das Schreiben von Monitoring-Meldungen. Herausforderung: Sich kurzhalten und möglichst eine prägnante Bewertung mit Mehrwert abgeben. Dann hat auch der Kunde etwas davon. Mit der Zeit schult das den Blick, in der politischen Informationsflut wichtige Nachrichten zu erkennen und einzuordnen.

13:00 Uhr

Eine politische Stiftung veranstaltet ein Webinar zum Thema „Digitalisierung der Verwaltung“. Solche Online-Veranstaltungen sind zwar kein Ersatz für die Informations- und Kennenlernveranstaltungen, bieten aber in diesen Zeiten trotzdem großen Input - auch wenn der Networking-Teil ausfällt. Neben dem Vortrag beginne ich mithilfe eines Online-Tools mit der SEO-Analyse für die Website.

14:00 Uhr

Gut, wenn es im System bereits eingespeiste Webseiten gibt. Das erleichtert die Arbeit und die Recherche für den Newsletter eines Kunden ungemein. Auch bei der Zusammenstellung und Formatierung kann ich auf Online-Vorlagen zugreifen, die bereits das korrekte Layout haben.

15:30 Uhr

Feierabend. Noch einen letzten Post geschrieben und abgesetzt. Für den kommenden Tag stehen bereits die nächsten Aufgaben an. Die Zeit, die ich jetzt im Zug verbracht hätte, kann ich noch für die anstehenden Studienaufgaben nutzen – oder mich einfach in den Garten legen und entspannen.

17:00 Uhr


Ein Tag bei elfnullelf von Moritz Czygan

Aus unserem Arbeitsalltag…

Wie sieht unser Arbeitsalltag aus? Bei elfnullelf ist kein Tag wie der andere – jedes Projekt benötigt jeden Tag auf’s Neue seine ganz eigene Aufmerksamkeit und stellt uns oftmals spontan vor neue und tagesaktuelle Herausforderungen. Wie vielseitig unsere Arbeit als Public Affairs Berater ist, zeigt unser Beraterteam in dieser Beitragsserie. Nach den Beiträgen von Udo Sonnenberg, Sophie Kollmar, Fabian Haun und Paul Henn schließen wir unsere Serie mit einem Tag bei elfnullelf von Moritz Czygan.

Moritz Czygan

Praktikant

Ankunft am Arbeitsplatz: Erstmal Kaffee. Nachdem die Maschinen angeworfen sind - sowohl Kaffeemaschine als auch Computer 😉 - lässt es sich doch direkt besser arbeiten. Für ein Projekt möchte ich die entscheidenden Politiker in einer Graphik abbilden und benötige dafür deren Einverständnis. Die Anrufe in den Abgeordnetenbüros erledige ich gleich am frühen Morgen: Da ist noch keiner genervt durch das hohe Arbeitspensum im Bundestag; meist erhöht das die Wahrscheinlichkeit für ein „Ja“.

9:00 Uhr

Team-Meeting: Da ein Mitarbeiter heute geschäftlich in Frankfurt ist, versammeln wir uns vor dem iPad, um gemeinsam den vergangenen Tag und neue Aufgaben zu erörtern. So können Probleme oft direkt gelöst werden und jeder weiß besser Bescheid, an was die anderen arbeiten.

10:00 Uhr

Twitter, Facebook, LinkedIn & Co.: Für einen Kunden bereite ich Social-Media Beiträge für die kommende Woche vor. Klingt einfach, aber ich muss während des Praktikums zugeben: Die Sozialen Netzwerke sind eine Wissenschaft für sich.

10:30 Uhr

Kaffee kochen, Spülmaschine ausräumen?? Quatsch. Mit den „typischen“ Praktikantenaufgaben bin ich nicht beschäftigt – alle Mitarbeiter wechseln sich ab. Nach dem zweiten Kaffee arbeite ich zusammen mit zwei Kollegen an einem Newsletter für einen Verbandskunden. Hierfür werden die politischen Entwicklungen in dessen Fachgebiet gescreent und die wichtigsten in aussagekräftige Meldungen verpackt.

12:00 Uhr

Nach einer kurzen Mittagspause beschäftige ich mich mit einer Neuentwicklung von elfnullelf. Dafür gehe ich die Gesetzentwürfe und Verordnungen im Themenfeld Finanzmärkte durch und schätze die Relevanz dieser für verschiedene Interessensgruppen ein.

14:15 Uhr

Feedback zu den Social-Media Beiträgen von vorhin: Mein Chef ist zufrieden, sodass ich die Entwürfe dem Kunden zuschicken kann. Ich mache mir einen Vermerk, um den „Erfolg“ der Beiträge nachzuverfolgen. Alle zwei Wochen finden Telefonkonferenzen statt, in denen das weitere Vorgehen mit dem Kunden besprochen und geplant wird.

16:15 Uhr

Vorteil des Praktikantenlebens: Während die Kollegen manchmal noch weiterarbeiten, steht für mich die Heimfahrt mit der S-Bahn an. Während der Fahrt ploppt ein Tweet des Kunden auf meinem Handy auf: Wenn dessen Follower wüssten, wer den geschrieben hat... 😊

18:00 Uhr


Ein Tag bei elfnullelf von Paul Henn

Aus unserem Arbeitsalltag…

Wie sieht unser Arbeitsalltag aus? Bei elfnullelf ist kein Tag wie der andere – jedes Projekt benötigt jeden Tag auf’s Neue seine ganz eigene Aufmerksamkeit und stellt uns oftmals spontan vor neue und tagesaktuelle Herausforderungen. Wie vielseitig unsere Arbeit als Public Affairs Berater ist, zeigt unser Beraterteam in dieser Beitragsserie. Nach den Beiträgen von Udo Sonnenberg, Sophie Kollmar und Fabian Haun geht es weiter mit einem Tag bei elfnullelf von Paul Henn.

Paul Henn, M.A

Public Affairs Consultant

Paul Henn

Mit einem ersten Kaffee des Tages gehe ich die Mails durch, die bereits für elfnullelf und unsere Kunden-Accounts eingegangen sind. Dazu gehört auch das „Screenen“ von Zeitungen, Newslettern und Webseiten. So erhalte ich einen ersten Überblick was für den Tag relevant werden wird.

9:00 Uhr

Für einen Kunden erstelle ich einen monatlichen Monitoring-Bericht, in welchem ich Aktuelles aus Politik und Gesellschaft bündele. Welche Debatten bestimmen die Branche? Welche Stakeholder haben den Markt betreten? Und wann nimmt sich der Bundesrat des Themas an? Aus dem Bericht soll u.a. hervorgehen, wie sich unser Kunde positionieren muss, damit seine Interessen Gehör finden.

10:30 Uhr

Heute findet eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag statt. Auf dem Weg dorthin kaufe ich mir ein Sandwich für ein kleines Mittagessen. Zum Glück ist das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus direkt um die Ecke und ich gehe an der Spree entlang zur Anhörung. Das Essen im Gehen ist ja zum Glück nur die Ausnahme.

13:30 Uhr

Zurück im Büro verfasse ich aus den Notizen, die ich während der Anhörung gemacht habe, ein kurzes Protokoll, welches ich später an einen unserer Verbandskunden schicken werde.

Danach stimme ich mich mit Sponsoren für einen Kongress ab, den wir gemeinsam mit einer Event-Agentur organisieren. Informationen müssen eingeholt, die Website aktualisiert und offene Fragen beantwortet werden.

16:00 Uhr

Der Feierabend bahnt sich an. Ich notiere mir die To-Do’s für den nächsten Tag. Welche Projekt-Deadlines stehen an? Wen habe ich telefonisch bisher nicht erreicht? Und passiert morgen etwas im politischen Berlin, das ich beachten sollte? Die Aufgabenliste für den nächsten Tag ist schon jetzt gut gefüllt.

18:30 Uhr