Team-Erweiterung bei elfnullelf

Freya Kuhn steigt bei elfnullelf in Berlin als Junior Public Affairs-Beraterin ein. Sie hat einen politikwissenschaftlichen Bachelor in „Europäischen Studien“ an der Universität Osnabrück erworben und dort 2018 auch ihren interdisziplinären Master mit dem Thema „Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen“ abgeschlossen.

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Workshop „Inside Public Affairs“ – Regulierung im Gesundheitsbereich

 

 

 

 

 


Am 18. Juli veranstaltet die Public Affairs-Beratung elfnullelf GmbH von 10:00 bis 15:30 Uhr einen exklusiven Workshop für Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich.

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Krebserregende Baustoffe in öffentlichen Gebäuden

Die Fraktion Die Linke hat sich bei der Bundesregierung nach sogenannten polychlorierten Biphenyle (PCB) in öffentlichen Gebäuden erkundigt. Es handelt sich dabei um organische Chlorverbindungen, die giftig und krebsauslösend sind und deshalb 1989 vollständig verboten wurden.

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Political Correctness

„Political Correctness“ lenkt vom Wesentlichen ab

Die Deutschen können es anscheinend nicht lassen. Kaum hat das neue Jahr begonnen müssen sie beweisen, wie politisch korrekt sie sind. Da schreibt ein Alexander Dobrindt einen Gastbeitrag und fordert eine konservative Revolution und schon ist er da, der #Aufschrei. Auch der Europapolitiker Manfred Weber bekommt, obwohl er es gut gemeint hat, weil er den Begriff „finale Lösung“ im Zusammenhang mit der Fluchtproblematik verwendet hat, stante pede eine gewaschene Standpauke in Sachen „Political Correctness“.Read more


Digitale Konsequenzen des Jamaika-Scheiterns

jamaika-abbruch-digitale-konsequenzenDie Jamaika-Sondierungsgespräche sind völlig unerwartet gescheitert. Selbst manche FDP-Mitglieder können den abrupten Abbruch nicht verstehen. Dabei hätte die FDP in einer Jamaika-Regierung bei den wichtigen digitalen Zukunftsthemen maßgeblich punkten können.Read more


Digitaler Herbst in den Jamaika-Sondierungen

digitaler-herbst-jamaika-sondierungEs ist Herbst geworden. Während draußen die bunten Blätter fallen, laufen die Sondierungsgespräche in Berlin weiter auf Hochtouren. Worauf werden sich Union, FDP und Grüne in der Digitalpolitik einigen? Am Montag, 30.10. soll dazu die Sondierungsgruppe Bildung, Forschung, Innovation, Digitales, Medien tagen.

Digitalministerium

Wird sich die FDP mit der Forderung nach einem Digitalministerium durchsetzen? Die Union will dagegen, dass die Fäden in der Digitalpolitik bei einem Staatsminister im Kanzleramt zusammenlaufen. Alle Parteien dürften aus der vergangenen Legislaturperiode gelernt haben, dass sie ohne eine Bündelung der Zuständigkeiten in der Digitalisierung nicht zügiger vorankommen werden. Gerade weil die Digitalisierung so ein wichtiges und populäres Thema ist, wird auch in dieser Regierung jede Partei und jedes Ministerium versuchen, so viel wie möglich vom Kuchen abzubekommen.

Breitbandausbau

Deutschland liegt beim schnellen Internet im weltweiten Vergleich auf Platz 25. Das passt nicht zum Land der Erfinder und dem Wirtschaftsmotor Europas. Ein Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau mit gerade einmal vier Milliarden Euro waren in den letzten Jahren nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Davon abgesehen überließ man es den Kommunen, den Breitbandausbau voranzutreiben, statt dies in einer Bundesbreitbandgesellschaft zentral zu bündeln, um schneller und effektiver voranzukommen. Union, FDP und Grüne werden sich mit Sicherheit auf ein neues Breitbandausbauprogramm einigen. Spannend wird, wie viel Haushaltsmittel dafür eingesetzt werden und wie es organisatorisch umgesetzt wird.

Digitale Bildung

Im Prinzip wollen alle Parteien mehr in Bildung investieren und vor allem die Digitalkompetenz von Schülern und Lehrern fördern. Auch hier dürfte es ein Milliardenprogramm geben. Schon die vergangene Regierung hat mit dem Digitalpakt fünf Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen mit Tablets, WLAN und Smartboards auszustatten. FDP und Grüne wollen noch einen Schritt weitergehen und das Kooperationsverbot abschaffen, so dass der Bund bestimmte Bildungsaufgaben direkt finanzieren kann. Die Union ist dagegen. Wenn genügend Mittel zur Verfügung stehen und sich Bund und Länder auf ein Digitalisierungsprogramm für alle Schulformen, Unterrichtsfächer und Lehrpläne einigen, geht das mit oder ohne Kooperationsverbot.

Innovation, Arbeitsbedingungen und Datenschutz

Neue digitale Geschäftsmodelle, Innovationen und Unternehmen brauchen die richtigen Rahmenbedingungen. Dazu gehören bessere Regelungen für Wagniskapital, Steuererleichterungen für Gründer und Förderprogramme für die Digitalisierung von bestehenden Unternehmensprozessen und die Weiterbildung der Mitarbeiter. Auch bei der Umsetzung der neuen Regeln der Datenschutz-Grundverordnung, die ab Mai 2018 gelten werden, kann die künftige Regierung die Unternehmen nicht alleine lassen. Für viele, vor allem für Kleinunternehmen und Mittelständler, ist die Umstellung eine Mammutaufgabe. Damit der Datenschutz für sie nicht zum Hemmschuh oder Bumerang wird, sind kreative Unterstützungsprogramme und Hilfestellungen gefragt. Und die Zeit drängt.

Bei diesen Themen dürfte es deshalb besonders spannend werden, worauf sich Union, FDP und Grüne einigen. Hier geht es darum, wirklich Neuland zu betreten. Bis zum 17. oder 18. November wollen soll es ein Ergebnispapier der Sondierungsgespräche geben. Es bleibt also ein spannender digitaler Herbst.


Medienhype AfD

Die mediale Aufmerksamkeit, die der AfD vor und jetzt nach der Wahl geschenkt wird, steht in keinem Verhältnis zu ihrem Stimmenergebnis. Auch im Wahlkampf dominierte sie häufig die Berichterstattung und bekam immer wieder von den Medien eine Bühne gestellt, um Wähler zu mobilisieren. Erinnern wir uns zum Beispiel nur daran, wie Alexander Gauland seine höchst umstrittenen Äußerungen über die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz in der ARD zur besten Sendezeit vor einem Millionenpublikum wiederholen durfte.Read more


Carsharing – Zukunft der Automobilität?

autos-214033_1280Mit der Diesel-Affäre wurde wieder einmal die Debatte um die Zukunft der Automobilität entfacht. Brauchen wir Fahrverbote in den Innenstädten wegen der Luftqualität? Bis wann sollen Verbrennungsmotoren, wie zum Beispiel bei unseren österreichischen Nachbarn, ganz verboten werden? Wie bekommen wir den vollständigen Umstieg zur Elektromobilität hin? Und zwar so, dass unsere Automobilindustrie nicht darunter leidet? All das wird nun vor der Bundestagswahl hitzig diskutiert.Read more


Identitätsdiebstahl im Onlinehandel wird immer schlimmer: Die Branche selbst ist gefordert

Der Betrug bei Bestellungen in Online-Shops floriert gerade zu. Denn es ist ja ganz einfach: Per Klick in den Warenkorb, dann Bezahlung per Rechnung auswählen, noch schnell den Namen des Opfers und seine Adresse eingeben und schon wird die Ware verschickt. Dank der Bestellbestätigung, die sich die Täter an eine gefälschte E-Mail-Adresse schicken lassen, können sie ganz bequem verfolgen, wann die Sendung eintrifft.

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Wer darf die Daten im Internet der Dinge nutzen?

Foto: TU/L.Berney (CC BY 2.0)
Foto: TU/L.Berney (CC BY 2.0)

Momentan gibt es keine eindeutige rechtliche Reglung des Eigentums an nicht-personenbezogenen Daten, die Maschinen produzieren. Egal ob Autos, Industrieroboter oder moderne Kühlschränke, immer mehr Geräte produzieren Daten und Messwerte. Bislang bestimmen die Hersteller in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wer diese Daten nutzen darf. Häufig sichern sie sich darin das alleinige Nutzungsrecht.

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Brexit-Verhandlungen: Was für beide Seiten auf dem Spiel steht

Am 29. März hat die britische Premierministerin mit ihrem Schreiben offiziell das Austrittsverfahren nach Artikel 50 des EU-Vertrages eingeleitet. Damit gibt es nun kein zurück. Die Verhandlungen, unter welchen Bedingungen Großbritannien die EU letztlich verlassen wird, beginnen. Der offizielle Startschuss fällt am 29. April, wenn der Europäische Rat zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen kommt, um Leitlinien für den geordneten Austritt zu beschließen. Dann soll laut aktuellem Zeitplan bis Ende 2018 über die Details verhandelt werden. Angesichts der Fülle an Themen, deren Komplexität und den unterschiedlichen Positionen ein in der Zeit kaum zu realisierendes Vorhaben.Read more