Die deutschen Medien als Sprachrohr von ISIS

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Freitag, der 13. November 2015 ging für alle friedliebenden Menschen, egal, ob christlich, jüdisch oder muslimisch, egal, ob französisch, israelisch oder türkisch, als tragischer Tag in die Geschichtsbücher ein. Für ISIS war dies eine Art Launch für eine PR-Kampagne der grausamen Art.

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Terror in Paris, Baghdad und Beirut: Wie wir damit umgehen sollten

 

Freitag, der 13. November 2015 geht wahrlich als tragischer Tag in die Geschichtsbücher ein. Schwere Terroranschläge in gleich drei Ländern haben die Welt erschüttert: in Paris wurden geschätzt 150 Menschen getötet, in Beirut und Bagdad jeweils Dutzende. Minütlich werden vor allem immer mehr Details zu den Ereignissen in Paris bekannt, die uns nicht nur traurig, sondern wütend machen. Und immer scheint der IS dahinter zu stecken. Wie sollen wir am besten mit einer Welt voller Unsicherheit, Turbulenzen und Krisen umgehen?

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"Lobby-Liste": Lobbykritiker sind naiv

Foto: Becky McCray | CC License by 2.0
Foto: Becky McCray | CC License by 2.0

Das Berliner Verwaltungsgericht hat im Sommer entschieden, dass die Fraktionen offen legen müssen, wem sie Zugang zu einem Hausausweis in den Bundestag verschaffen - die sogenannte "Lobby-Liste". Kläger war die lobbykritische Webseite abgeordnetenwatch.de. Vor ein paar Tagen sorgte die Bundestagsverwaltung für einen Skandal,denn sie legte Berufung gegen das Urteil ein.

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Pocket Guide Public Affairs, Vol.1 | Das Monitoring ist die Entscheidungsgrundlage des Beraters

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Die Public Affairs-Beratung ist ein Berufsfeld mit zahlreichen, komplexen Aufgabenbereichen. In dieser vierteiligen Serie schlüsselt Christian Krohne einige der wichtigsten Elemente für erfolgreiches Lobbying auf -kurz und kompakt. Heute erklärt er, warum das Themenmonitoring nichts ist, was man lediglich „mal nebenbei“ machen sollte, sondern gründlich betrieben werden muss.

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Wie nutze ich Pressemitteilungen in Zeiten von Web 2.0 richtig?

Jon S |License: CC by 2.0
Jon S |License: CC by 2.0

In der heutigen Zeit ist jeder ein Journalist. Durch die Erfindung und Etablierung von Social Media ist es jedem möglich, rund um die Uhr eigene Inhalte ins Netz zu bringen und seine Zielgruppe anzusprechen. Nicht wenige Stimmen sagen daher mittlerweile, dass die Pressemitteilung als klassisches Instrument der Öfentlichkeitsarbeit ausgedient hat. Das stimmt keineswegs – jedoch befindet sie sich in einer neuen Rolle.

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Man muss nicht die Sprache seiner Wähler sprechen, um Erfolg zu haben (Teil 2)

blu-news | CC License by 2.0
blu-news | CC License by 2.0

Auch Volker Kauder scheint die Sommerpause für eine Art Zeitfenster zu halten, in der die Leute einfach aufhören, Zeitung zu lesen und sich über den politischen Betrieb zu informieren, und hat diesen vermeintlichen Umstand kurzerhand dazu genutzt, um frei von der Leber weg zu sprechen. In einem heute erschienenen Interview verkündete er "Diejenigen, die mit Nein gestimmt haben, können nicht in Ausschüssen bleiben, in denen es darauf ankommt, die Mehrheit zu behalten: etwa im Haushalts- oder Europaausschuss". Eine bemerkenswerte Auffassung von Demokratie.

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Man muss nicht die Sprache seiner Wähler sprechen, um Erfolg zu haben

Foto: Gage Skidmore  | License cc by 2.0
Foto: Gage Skidmore | License cc by 2.0

Derzeit mischt Donald Trump den US-Präsidentschaftswahlkampf gehörig auf. Anstatt politisches Feingefühl zu beweisen (oder zu heucheln), macht er als Trampel auf sich aufmerksam und verblüfft dabei Kritiker wie Befürworter. Mit Erfolg: er führt Umfragen zufolge die Rangliste der aussichtsreichsten republikanischen Präsidentschaftskandidaten an.

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Wieviel "E" steckt eigentlich im E-Health-Gesetz?

bfishadow | CC license by 2.0
bfishadow | CC license by 2.0

Am Freitag, dem 3. Juli fand im Deutschen Bundestag die Erste Lesung zu einem mit großer Spannung erwarteten Gesetzesentwurf statt – dem Entwurf zum „Gesetz für digitale sichere Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“, kurz: E-Health-Gesetz, statt. Viele Stimmen haben den Entwurf zunächst als tendenziell positiv gewertet, gleichzeitig aber darauf verwiesen, dass das Ziel der digitalisierten Medizin damit noch längst nicht erfasst ist. Die Frage, wieviel „E“ im kommenden E-Health-Gesetz stecken wird, ist daher also berechtigt.

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Aus dem Tagungssaal ins Web: 7 Schritte zum richtigen Live-Twittern

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Kongresse, Messen und sonstige Fachevents sind eine der effektivsten Formen überhaupt, wichtige Entscheider aus derselben Branche zusammen zu bringen und gleichzeitig Relevanz für das eigene Unternehmen oder den Verband zu schaffen. Vor allem für aufstrebende politische Verbände ist dies auch von äußerster Notwendigkeit. Wer eine große Reichweite erzeugen will, sollte die Kunst des Live-Twitterns beherrschen.

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Das Telefon - ein unterschätztes Lobbying-Instrument

Rudolf Schuba |CC by 2.0

Wer das Wort „Lobbying“ hört, der denkt zuerst an Menschen, die den ganzen Tag lang im schicken Zwirn und Aktenkoffern im Bundestag oder den einschlägigen Lokalen sich mit Bundestagsabgeordneten oder ranghohen Mitarbeiten zusammensetzen, um diesen die Interessen ihres Unternehmens oder ihres Verbandes näher zu bringen.

Doch häufig wird bei der Tätigkeit eines Lobbyisten die Bedeutung eines wichtigen technischen Gerätes übersehen: die des Telefons.

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Digital Public Affairs: Lobbying in der Matrix

Foto: Trey Ratcliff | CC by 2.0

Würde man auf der Straße wahllos Leute fragen, was sie sich unter dem Begriff Lobbying vorstellen, dürften die meisten wohl antworten, dass ein Lobbyist den ganzen Tag durch den Bundestag läuft, um Politikern ihre Unternehmensinteressen zuzuflüstern, und wenn man mal gerade nicht durch den Bundestag tigert, führt man konspirative Gespräche im Einstein oder Borchardt oder sitzt in der Lobby eines Fünf-Sterne-Hotels. Dass Lobbying heutzutage zunehmend virtuell abläuft, vermuten die wenigsten Außenstehenden.

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Wir sitzen im selben Boot

Foto Jyrki Salmi | CC license by 2.0

Manchmal läuft es im Leben so großartig, dass Du dir sagst „Wow, Gott sei dank habe ich mich vor sechs Monaten doch nicht umgebracht.“ Du denkst darüber nach, welche beruflichen Chancen Dir vielleicht entgangen sein könnten, welche Orte Du nie mehr hättest besuchen können, welchen Menschen Du niemals begegnet wärst und wieviele Menschen Du nicht verletzt hättest, wäre Dir all das schon vorher bewusst gewesen. Dass Du viel zu viele Gedanken an Unbedeutendes verschwendet hast anstatt einfach im Moment zu leben. Und Dir wird bewusst, wie gut es Dir eigentlich geht... vor allem im Vergleich zu denen, die froh gewesen wären, mit nur halb so vielen Privilegien durchs Leben gegangen zu sein wie Du.

Zu diesen Menschen gehören Flüchtlinge - derzeit wird über sie in Deutschland so kontrovers diskutiert wie schon lange nicht. Nehmen wir zu viele Flüchtlinge auf oder müssen wir noch mehr aufnehmen? Derartige Fragen sollte man im Grunde genommen gar nicht stellen, denn die Rede ist am Ende des Tages immer noch von Menschen. Menschen, denen unbedingt geholfen werden muss und deren Situation es unmöglich gemacht hat, in ihrer Heimat zu bleiben.

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Mein Doktor aus dem Internet - wie E-Commerce-Unternehmen das Gesundheitswesen revolutionieren

Contando Estrelas | CC by 2.0

Ich bin das, was man im Feuilleton  der FAZ wohl als Digital Native bezeichnen würde. Egal, ob Reisebuchungen, Amtsgänge  oder Shopping, ich erledige alles, was technisch möglich ist, heutzutage im Internet. Gäbe es heute schon die Technologie des Beamens, wie sie uns damals von Mr. Spock in „Raumschiff Enterprise“ versprochen wurde, ich würde selbst Arztbesuche virtuell tätigen. Zwar wird dies auf absehbare Zeit wohl eher nicht möglich sein, jedoch gibt es heute schon zahlreiche etablierte Firmen und Startups, die uns viele andere wichtige Angelegenheiten rund um Medizin und Pflege heute schon aus der echten Welt in die virtuelle bringen und uns damit das Leben erleichtern.

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Integration ausgeschlossen

verdienter Künstler | CC by 2.0

Von Einwanderern wird - zu recht - verlangt, dass sie sich an die hierzulande geltenden Regeln und Gesetze zu halten haben. Gleichzeitig wird aus der Politik viel zu oft eine Rhetorik der Ab- und Ausgrenzung verwendet.

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